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Gina und Sepp

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Griechenland 2022

Campogalliano (1 Nacht), Ancona – Fähre (1 Nacht) – 2037 Kilometer (ohne Fähre 908 Kilometer)

Da wir uns im letzen Jahr etwas in das wunderschöne Griechenland verliebt haben sind wir im Mai 2022 nochmal auf die Peloponnes gefahren um uns noch weitere wunderschöne Orte anzuschauen. Mit einem Zwischenstop in Campogalliano ging es in Ancona auf die Fähre nach Patras.

Andravida-Kyllini (3 Nächte) – Archea Olympia (1 Nacht) – Dimitsana (1 Nacht) – Mystras (1 Nacht) – 316 Kilometer

Nach Ankunft in Patras haben wir in Andravida-Kyllini erst mal ein paar Tage am wunderschönen Strand gechillt. Von dort haben wir Ausflüge auf die Festung Chlemoutsi und zu den alten Thermalbädern von Loutra Kyllini gemacht. Eine wunderschöne Ecke.

Die nächste Etappe hat uns ins antike Olympia geführt, dort haben wir uns die Ausgrabungsstätte angeschaut.

Weiter ging es auf einer sehr abenteuerlichen Strecke zu den Nemouta Wasserfällen, wo es uns sehr gut gefallen hat, Natur pur.

Dann ging es zu einem besonderen Highlight, zur Lousios-Schlucht mit dem Kloster Prodromou, ein wahnsinnig beeindruckender Ort.

Das nächste Ziel war Mystras, leider war eine Besichtigung nicht möglich (Hunde verboten…).

Andravida-Kyllini…
…mit wunderschönem Strand
Pizza vom Grill, lecker
Einfach chillen…
Auf der Festung…
..Chlemoutsi
Thermen von Loutra Kyllini
ohne Worte
Archea Olympia
Bei den Nemouta Wasserfällen
Natur pur…
Traumhaft schön
Hütehunde bei der Arbeit
Bergdorf…
…Dimitsana
Blick auf die Lousios Schlucht
Wanderung durch…
…die Schlucht
Zum Kloster…
..Prodromou
Ein toller Ort
Gortys..
…in der Nähe der Schlucht
Camping im Olivenhain bei Mystras

Gythio (3 Nächte) – Agious Kiprianos (1 Nacht) – Kap Tenaro (1 Nacht) – Mezapos (1 Nacht) – Agios Nikolaios (1 Nacht) – Kardamili (2 Nächte) – Petalidi (2 Nächte), 270 Kilometer

Das nächste Ziel war die Umrundung der Mani (Mittelfinger). Eine sehr ursprüngliche Gegend mit traumhafter Landschaft und vielen alten Dörfern mit den typischen Türmen und Häusern.

Ein Highlight dieser Etappe war die Wanderung zum Kap Tenaro, neben Tarifa (Spanien) der südlichste Punkt Festland-Europas.

In Agios Nikolaos sind wir ein Stück Küstenwanderweg gewandert und in Kardamili auf die Kapelle Agia Sofia. Mit einem Zwischenstop in Kalamata haben wir die Mani wieder verlasse und sind weiter Richtung Westen gefahren.

Mondaufgang bei Gythio
Wieder ein wunderschöner…
…langer Sandstrand
Essen mit Ausblick
Guten Morgen…
…und Happy Birthday…
…Sepp
Wunderschöne Dörfer…
…auf der Mani
Stellplatz…
Stellplatz mit Aussicht
Auf dem Weg…
…zum Cap Tenaro…
…schön hier
Alte Therme…
… am Cap
Wanderung zum…
…Leuchtturm am Cap
Wunderschöne…
…Wege…
…und Buchten
Bergdorf Vathia
Zwischenstop in Gerolimenas
Überall Streuner
Traumplatz bei Mezapos
Einfach immer wieder…
Abstecher in Aeropoli
Am Strand von Agios Nikolaos
Hütehund mal anders 😀
Wanderung an der Küste…
…bei Agios Nikolaos
Am Strand bei Kardamili

Von dort aus…
…sind wir zur Kapelle…
Agia Sofia gewandert
Tolle Aussicht hier oben
Blick auf Kardamili
Chill…
and grill…
am Strand von Petalidi

Loutsa (2 Nächte) – Navarino (1 Nacht) – Elea (1 Nacht) – Kourouta (4 Nächte) – Fähre (1 Nacht) – Sterzing (1 Nacht) – 2330 Kilometer (ohne Fähre 1214 Kilometer)

Gesamtstrecke 4953 Kilometer – (ohne Fähre 2708 Kilometer)

Das nächste Ziel waren die Polylimnio Wasserfälle. Ein kleines Paradies.

Anschließend sind wir nach Loutsa gefahren, eine schöne Ecke, wieder mit schönem Strand.

Auf dem Weg nach Navarino haben wir noch einen Abstecher nach Methoni gemacht, um dort die Burg zu besichtigen. Leider konnten wir diese wieder nur von außen anschauen, Hunde verboten…

Den nächsten Tag haben wir in Elea verbracht. Ein ganz besonderer Ort mit einem wunderschönen Strand und einem großen Pinienwald hinter den Dünen. Wenn man Glück hat kann man hier Meeresschildkröten beobachten (wir haben leider keine gesehen). Dafür hat eine sehr junges Hundemädel der Gina fast das Herz gebrochen (s. Foto). Laut Urlaubsbekanntschaften wurde sie wohl noch von einer Familie adoptiert, was wir ihr von Herzen wünschen.

Die letzten Tage haben wir in Kourouta ausklingen lassen, Sonne, Strand Meer und wundervolle Sonnenuntergänge.

Mit einem Zwischenstop in Sterzing ging es wieder nach Hause.

Polylimnio Wasserfälle
Loutsa Beach
Abstecher in…
Methoni…
…rund um das Kasell
Navarino Beach
Endloser Strand…
…in Elea
Chillen im Pinienwald
Ohne Worte – traumhaft
Herzbensbrecherin
Kourouta
Einfach soooo schön
Abschied nehmen vom Meer
Antio Sas Hellas

Es waren wieder wunderschöne 4 Wochen in Hellas, wunderschöne Orte, Strände und viel Natur. Die Menschen wahnsinnig freundlich, die Uhren ticken anders 😉

Sicher ist, wir kommen wieder, oder „Irgendwann bleib i dann durt“…

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